Halten Sie an Ihrem Vertrauen fest | World Challenge

Halten Sie an Ihrem Vertrauen fest

David WilkersonFebruary 22, 2010

„Werft nun eure Zuversicht nicht weg, die eine große Belohnung hat. Denn Ausharren habt ihr nötig, damit ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verheißung davontragt. Denn noch eine ganz kleine Weile, <und> der Kommende wird kommen und nicht säumen.

»Mein Gerechter aber wird aus Glauben leben«; und: »Wenn er sich zurückzieht, wird meine Seele kein Wohlgefallen an ihm haben.« Wir aber sind nicht von denen, die zurückweichen zum Verderben, sondern von denen, die glauben zur Gewinnung des Lebens“ (Hebräer 10,35-39).

Diese Verse wurden an die am meisten schikanierten, geprüften und leidenden Christen gerichtet. Diese lieben Heiligen waren treu in der Furcht Gottes gewandelt. Sie waren bußfertig und schauten dabei nach dem Kommen des Herrn aus. Sie kannten Christus als ihren Hohenpriester und hatten in der völligen Gewissheit des Glaubens gelebt. Und sie waren standhaft im Herrn. Sie hatten ihr Zeugnis festgehalten ohne zu wanken. Sie vertrauten auf Gott, der „treu ist ... der die Verheißung gegeben hat.“

Diese Heiligen hatten sich auch alle Warnungen vor Apostasie zu Herzen genommen. Sie wussten, dass Gläubige, die willentlich sündigen, nachdem sie die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, abfallen und vom „Widersacher verschlungen“ werden könnten.

Dies zu wissen war ein wichtiger Teil ihres Glaubens, weil sie von ganz zu Beginn an schreckliche Verfolgung erlitten hatten. Sie waren „Gegenstände des Spotts“ geworden und hatten Schmach ausgehalten. Sie litten an allen Arten von Bedrängnissen. Nicht nur wurde ihr Charakter von den Bösen angegriffen, auch ihr Besitz wurde konfisziert und sie wurden von Armut heimgesucht zurückgelassen. Schließlich wurde ihr Leiter ins Gefängnis geworfen und sie wurden ohne einen Hirten zurückgelassen.

Was ging da vor sich, dass diese Christen so schrecklich leiden sollten?

All diese schrecklichen Härten kamen plötzlich über jene Christen, „nachdem ihr erleuchtet worden wart.“ Es war da, als „ihr ... viel Leidenskampf erduldet habt“ (Hebräer 10,32). Denken Sie über diesen Satz nach: Er springt jeder modernen Lehre von Wohlstand und einem schmerzlosen Wandel mit Christus ins Gesicht.

Sie könnten fragen: „Warum scheinen manche Christen durchs Leben zu schlendern? Ich kenne Leute, die offensichtlich niemals zu leiden scheinen. Sie prosperieren nur. Sie sehen immer glücklich aus, als ob sie überhaupt keine Probleme hätten.“

In der Tat, während Sie sich solche Christen anschauen, mögen Sie sich fragen: „Was stimmt mit mir nicht? Warum hatte ich eine Schwierigkeit nach der anderen auszuhalten, seit ich mein Alles Jesus gegeben habe? Als ich noch kalt und lauwarm im Glauben war, war alles okay. Ich wusste nicht, dass solche Härten existierten, bis ich mit Gott ernst machte.“

Ihre Antwort ist in diesem Vers enthalten: „nachdem ihr erleuchtet worden wart“, was bedeutet: „nachdem ihr das Licht saht“. Als Sie Ihr Leben für Jesus öffneten und von seinem Licht durchflutet wurden, war es, dass Ihr großer Kampf der Bedrängnisse begann.

Sehen Sie, Satan attackiert uns nach dem Maß des Lichtes, das wir empfangen und in dem wir wandeln. Jene, die nur in einem kleinen Lichtstrahl wandeln, sind keine Bedrohung für das Königreich des Teufels. Er zielt mit seinem „großen Kampf der Bedrängnisse“ auf jene, die das Licht lieben, die alles umarmen, was Christus für sie hat.

Solche Heiligen haben keinen Anteil an der Dunkelheit. Sie haben einen Glauben ergriffen, der sie zu „Aushaltenden“ gemacht hat. Sie sind Soldaten geworden, die in der vollen Gewissheit des Glaubens wandeln. Doch wegen ihres Glaubens sind sie auch zu Zielen für bösartige Attacken aus der Hölle geworden.

Der Feind kommt wie eine Flut gegen solche Soldaten

Satan kann es so erscheinen lassen, als ob alles in ihrem Leben in die Brüche gehen würde: Die Gebete scheinen verhindert zu werden, der Himmel scheint wie Messing und sie erleiden Bedrängnisse von allen Seiten. In solchen Zeiten kann ihr Herz über Verdammnis flüstern:

„Dir mangelt es an Glauben. Wenn du nur rechtschaffener glauben würdest – wenn du Jesus näher wärst, wenn deine Gedanken nicht so übel wären –, dann würde dir nichts von dem geschehen. Du wärst an der Spitze, wie jene, die du um dich herum siehst. Du würdest Überfluss genießen und deutlich von Gott hören.“

Nicht doch! Diese Hebräer, die unter Angriff standen, hatten einen echten Glauben, der sie „sich Gott in voller Gewissheit nähern ließ.“ In der Tat werden sie in dieser Epistel als „heilige Brüder“ angesprochen (Hebräer 3,1). Der Schreiber weiß, dass es da mitten in großer Bedrängnis einen Krieg um ihre Herzen gibt.

Einfach ausgedrückt: Satans Hauptziel ist, das Licht erlöschen zu lassen, zu dämpfen, zu unterbrechen. Zeigen Sie mir einen Christen, der plötzlich aus der geistlichen Finsternis herauskommt, wobei er in das Licht Christi und in seine Heiligkeit und Reinheit durchbricht, und ich zeige Ihnen denjenigen, der im Kampf seines Lebens steckt.

Beschreibt dies Sie? Haben Sie gerade jetzt einen großen Kampf auszuhalten? Geliebte, es liegt sehr wahrscheinlich nicht an Zweifel oder Sünde, sondern an dem Licht, das Sie umarmt haben. Licht erzeugt Vertrauen auf Jesus. Und je mehr Licht Sie empfangen, desto größer ist Ihr Vertrauen auf ihn. Es ist Ihre Zuversicht in Christus, die Satan entschlossen Schiffbruch erleiden lassen will. Er hat mit den Kräften der Hölle darauf abgezielt, Sie in die Furcht und den Unglauben hinunterzuziehen.

Der Schreiber des Hebräerbriefs deckt eine Mattigkeit und Ungeduld auf, die sich in diese Gläubigen hineinschleicht

Um diese Mattigkeit anzusprechen, sagt der Schreiber diesen Christen: „Denn Ausharren habt ihr nötig, damit ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verheißung davontragt“ (Hebräer 10,36). Er hat Satans effektivste Waffe gegen jene identifiziert, die beim Gutestun matt werden: Ungeduld gegenüber Gott.

Hier ist, wie das funktioniert: Nach einer langen Periode der Bedrängnis pflanzt der Teufel den Gedanken ein: „Gott weiß, dass du ihm vertraut hast. Du bist bis jetzt treu gewesen. Du würdest niemals an seiner Willigkeit und Fähigkeit zweifeln, dir zu helfen. Also, wo ist er nach all dieser Zeit? Warum hilft er dir nicht? Ist es dies, wie er auf die Treue seiner Diener reagiert?“

Offenbar nutzte sich die Geduld dieser heiligen Brüder ab. Der tägliche Kampf selbst war hart genug. Jetzt schleppte er sich fortwährend dahin, ohne Ende in Sicht.

Das ist exakt die Art von Strategie, die Satan gegen viele liebe Heilige heute gebraucht: Er pflanzt Ungeduld gegenüber Gott ein. Er erzählt Ihnen, dass der Herr Sie in Ihrer Not nicht versorgen wird – dass Sie als zweitklassiger Christ leben werden, niedergeschlagen und Ihr ganzes Leben auf sich selbst gestellt. Er klagt an: „Du wirst deinen Job verlieren. Du wirst dein Heim verlieren. All dein Beten und Vertrauen wird vergeblich sein. Es ist offensichtlich, dass du ein Versager im Glauben bist. Die Zeit ist für dich gekommen, dass du aufgibst und zurückgehst.“

Denken Sie darüber nach, was der Schreiber des Hebräerbriefs diesen leidenden Heiligen dabei sagt

Was für eine Botschaft ist Leuten zu überbringen, die im Morast tiefer Schwierigkeiten stecken? Sie hatten all ihr Eigentum und all ihre Besitztümer verloren. Sie wurden Bedrängnissen ausgesetzt, wobei sie über eine sehr lange Periode hinweg einen großen Kampf aushielten. Nun wurde ihnen von jemandem mit Autorität gesagt: „Euch mangelt es an Geduld. Glaubt einfach und wartet. Die Verheißung ist am Kommen.“

Ich weiß nichts über Sie, aber ich könnte einige dieser Gläubigen nicht beschuldigen, wenn sie versucht wären zu sagen: „Ich? Brauche Geduld? Ich habe das alles ohne mich zu beklagen ausgehalten. Ich wurde herumgekickt, geschoben und geschubst, niedergeschlagen, gedemütigt. Meine Ersparnisse sind weg. Mein Haus ist weg. Ich muss von der Großzügigkeit meiner Freunde leben, und die sind auch nicht in großartiger Form. Trotz allem habe ich jede Schlacht mit einer stillen Freude und mit Vertrauen ausgehalten. Also, was meinst du damit, dass ich Geduld brauche?“

Gottgefällige Geduld ist eine Willigkeit, auf Gottes Zeitpunkt zu warten. Da ist so etwas wie ein Heilig-Geist-Timing. „Denn noch eine ganz kleine Weile, <und> der Kommende wird kommen und nicht säumen“ (Hebräer 10,37). Dieser Vers spricht von mehr als nur vom zweiten Kommen Christi. Er handelt auch vom Kommen Christi, um Ihrer Not zu begegnen.

Tatsache ist hier, dass es so eine Sache wie ein Verspäten Gottes nicht gibt. Maria und Martha hatten gedacht, dass Jesus sich verspätet hätte, als ihr Bruder Lazarus starb. Sie sagten: „Herr, wenn du hier gewesen wärest, so wäre mein Bruder nicht gestorben“ (Johannes 11,21). Mit anderen Worten: „Jesus, du bist hier zu spät angelangt. Du hast den Termin verpasst.“

Stellen Sie sich vor, wie verletzt der Herr deswegen gewesen sein muss. Im Wesentlichen antwortete er ihnen: „Nein, ich bin nicht verspätet. Lazarus wird sich wieder erheben. Ich bin hier, und ich bin die Auferstehung. Alles Leben ist in mir.“

Das Haus des Jairus dachte auch, er hätte sich verspätet. Diesem prominenten Mann wurde gesagt: „Deine Tochter ist gestorben, was bemühst du den Meister noch?“ (Markus 5,35). Noch einmal war die Botschaft: „Jesus war zu spät dran. Es ist alles vorbei. Er hat nicht rechtzeitig geantwortet. Er hat uns fallen lassen.“

Zu spät? Solch eine Sache gibt es bei unserem Herrn nicht! Sie mögen versucht sein, den Kampf aufzugeben und in Verzweiflung zu versinken. Aber unser Vater ist so voller Liebe zu seinen Kindern, dass er nicht dabei gestoppt werden kann, etwas aus dem Nichts hervorzubringen.

Tiefe Verzweiflung und Qualen können von jenen auf Jesus zukommen, um die er sich am meisten kümmert

Maria und Martha hatten ihr Vertrauen weggeworfen. Auch das Haus des Jairus hatte seine Zuversicht weggeworfen. Sie alle klagten Jesus des Zuspätkommens an, des Sich-Nicht-Kümmerns.

Trotzdem war alles, was es brauchte, ein Wort von ihm: „Erhebe dich!“, und alles änderte sich in einem Augenblick. Das ist alles, was es beim Herrn braucht. Er spricht ein Wort und plötzlich ist alles verwandelt. Satan muss seinen Griff lockern, der Tod flieht, Leben sprießt auf und die Verheißungen des Himmels brechen auf allen Seiten hervor.

Geliebte, es spielt keine Rolle, durch was Sie gerade gehen: Alles was der Herr zu tun hat, ist, ein einziges Wort zu sprechen und Teufel werden in die Zerstreuung geschickt. Die Schöpfung zittert. Plötzlich ist die Antwort, die Sie gesucht haben, auf Ihnen. Also fragen Sie, warum Ihnen der Herr noch nicht geantwortet hat? Warum geht Ihr Leiden weiter? Warum sieht es für einige der heiligsten Leute Gottes so hoffnungslos aus?

Alles, was ich weiß, ist dies: In solchen Krisen werden Gottes Kinder entweder in ihrer Zuversicht wachsen oder sich zurückziehen und ihr Vertrauen wegwerfen. „Wenn sich irgendein Mensch zurückzieht, wird meine Seele kein Wohlgefallen an ihm haben. Aber wir sind nicht von jenen, die sich zum Verderben zurückziehen, sondern von jenen, die glauben zur Rettung der Seele“ (Hebräer 10,38-39; a. d. englischen King James Version).

Der Herr ist entschlossen, uns jedes Vertrauens auf unser Fleisch zu entkleiden, uns in totalem Vertrauen auf ihn sein zu lassen

Wenn wir ehrlich sind, werden wir zugeben, dass wir in der Stunde der großen Not oft unser Vertrauen auf andere setzen. Wir schauen nach Pastoren, Seelsorgern, Freunden, Ehepartnern wegen Antworten aus. Wir verbringen Stunden, Tage, Wochen damit, zu versuchen herauszufinden, wie unser Problem gelöst werden kann. Und wenn eine Lösung nicht schnell am Kommen ist, manipulieren wir weiter, wobei wir jeden Winkel bearbeiten, bis all unsere menschlichen Ressourcen erschöpft sind.

Ich höre Christen oft sagen: „Wenn nur dieses Geschäft durchgeht.“ Oder: „Wenn nur So-und-So ein gutes Wort für mich einlegen würde. Alles, was ich brauche, ist eine kleine Pause.“

Dank sei Gott für all die Hilfe durch andere, aber wir sollen nicht nach einem Engel ausschauen, der erscheint oder nach einem Schiff, das hereinkommt. Paulus erklärt: „(Wir) freuen uns in Christus Jesus und haben kein Vertrauen auf das Fleisch“ (Philipper 3,3; a. d. englischen King James Version). Es geschieht um unserer Seele willen, dass Gott wartet, bis wir über menschliche Ressourcen hinausschauen und ihn allein wegen Hilfe suchen. Er gebraucht Leute in unserem Leben, aber wir sollen es ihn orchestrieren lassen.

„Es ist besser, auf den Herrn zu vertrauen, als Vertrauen in die Menschen zu setzen“ (Psalm 118,8; a. d. englischen King James Version). „Glaubt nicht dem Gefährten, verlasst euch nicht auf den Vertrauten … Ich aber, ich will nach dem HERRN ausschauen, will warten auf den Gott meines Heils; mein Gott wird mich erhören“ (Micha 7,5.7).

Paulus wusste alles über die Kraftlosigkeit des Fleisches. Er gab zu, nicht clever zu sein. Seine Kritiker nannten seine Predigten verachtenswert, seine Anwesenheit schwach – kurz, sie sagten, er wäre langweilig. Aber Paulus hatte kein Problem mit solchem Kritisieren, weil er nicht auf sein Fleisch vertraute. Er wusste, dass Jesus seine Schlachten nicht mit Klugheit, Fähigkeit oder Charisma geschlagen hatte, sondern mit jedem Vertrauen auf den Vater.

Paulus sagte den Korinthern: „Ich werde nicht mit falscher Zuversicht zu euch kommen oder mit Kühnheit, die aus dem Fleisch ist. Ich werde das nicht für euch aufsetzen. Denn obwohl wir im Fleisch wandeln, führen wir nicht im Fleisch Krieg.“

Mit anderen Worten: Wir brauchen unsere Selbstsicherheit nicht aufzubauen. Wir brauchen nicht durch Schmeichelei unterstützt zu werden. All die menschlichen Fähigkeiten in der Welt werden keine einzige Festung Satans zu Fall bringen. „Dass sich vor Gott kein Fleisch rühme“ (1. Korinther 1,29).

Es ist in Hebräer 3,14 eine herrliche Verheißung für alle da, die an ihrem Vertrauen auf Jesus festhalten

Dieser Vers sagt: „Wir werden zu Teilhabern des Christus gemacht, wenn wir den Anfang unseres Vertrauens bis zum Ende standhaft festhalten“ (Hebräer 3,14; a. d. englischen King James Version). Die Bedeutung hier ist: Wenn wir ein unerschütterliches Vertrauen auf den Herrn bewahren, wird er unsere einzige wirkliche Quelle der Versorgung werden. Wir brauchen nirgendwo anders Ausschau halten.

„Mein Gott aber wird alles, wessen ihr bedürft, erfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus“ (Philipper 4,19). Uns wird verheißen: „In Christus ist all der Reichtum der Herrlichkeit. In ihm ist die ganze Fülle. Alles, was du für das Leben und die Gottgefälligkeit brauchst, hat Gott dir in Jesus gegeben, deine totale Versorgung.“

Wenige Christen bezweifeln, dass Jesus die Quelle all dessen ist, was sie brauchen. Aber sie haben nicht immer das Vertrauen und die Gewissheit, dass er ihnen geben wird, was sie brauchen. Geliebte, lassen Sie mich mit Ihnen nur einige wundervolle Gedächtnisstützen bezüglich der Fürsorge des Herrn für Sie teilen:

Er weiß alles über Ihre persönlichen Bedürfnisse. „Denn euer Vater weiß, was ihr benötigt, ehe ihr ihn bittet“ (Matthäus 6,8).

Er kümmert sich wirklich um Sie. Und er wird von Ihrer Not berührt. „indem ihr alle eure Sorge auf ihn werft! Denn er ist besorgt für euch“ (1. Petrus 5,7). Die griechische Bedeutung hier ist: „Es macht ihm etwas aus.“ Dies mag inmitten Ihrer langen Bedrängnis schwer zu verstehen sein. Aber selbst jetzt hat Gott ein großes Interesse an jeder Angelegenheit, die Ihr Leben berührt: Job, Familie, Kinder, Beziehungen, Gesundheit. Es ist wirklich seine Sorge; es macht ihm enorm viel aus.

„Werft nun eure Zuversicht nicht weg, die eine große Belohnung hat“ (Hebräer 10,35). Gott sagt: Haltet an eurem Vertrauen fest, weil ich ein Belohner bin.“ Einfach ausgedrückt: „Es zahlt sich aus, festzuhalten.“ „Ohne Glauben aber ist es unmöglich, <ihm> wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird“ (Hebräer 11,6).

Möchten Sie Christus wirklich Wohlgefallen bereiten? Dann geben Sie ihm Ihr totales Vertrauen. Halten Sie fest und wanken Sie nicht. Und erinnern Sie sich an seine Verheißung für Sie:

„Der Gerechte wird durch Glauben leben: aber wenn irgendein Mensch sich zurückzieht, wird meine Seele kein Wohlgefallen an ihm haben. Aber wir sind nicht von jenen, die sich zum Verderben zurückziehen, sondern von jenen, die glauben zur Rettung der Seele“ (Hebräer 10,38-39; a. d. englischen King James Version).

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Bibelstellen – soweit nicht anders angegeben – in Anlehnung an die Elberfelder Bibel 2006. Die angegebenen Versnummern können bei einigen Bibelausgaben abweichen.

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